Unsere Schule

Unsere Schule vermittelt eine zwischen der Hauptschule und dem Gymnasium liegende umfassende Allgemeinbildung sowie Lerninhalte, die sich an der heutigen Berufswelt orientieren.

Wir sind eine Schule, in der

  • persönliche Beziehungen zwischen Schülern und Lehrkräften gepflegt werden.

  • eine intensive pädagogische Betreuung aller Kinder erfolgt.

  • die Schüler lernen mit den modernen Kommunikationstechnologien umzugehen.

  • ein attraktives Angebot an Wahlfächern (Schulchor, Werken, Kunst, Instrumentalunterricht, Arbeitsgemeinschaften zur Kommunikationstechnik, und zu Politik und Zeitgeschichte und zum Schulgarten) für für Abwechslung im Schulalltag sorgt.

  • vorhandene Neigungen auf musischem und technischem Gebiet besonders gefördert werden.

Neben einer modernen Ausstattung und einem zeitgemäßem Unterricht bilden eine freundliche Atmosphäre und eine überschaubare Schülerzahl ideale Lernvoraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler.

Die Geschichte der Realschule Gräfenberg

Die ersten Staatlichen Mittelschulen wurden im Landkreis Forchheim 1950 in Ebermannstadt und Forchheim gegründet. 1963 gab der Bayerische Landtag "grünes Licht" für die Gründung einer Staatlichen Mittelschule in Gräfenberg. Die ersten 32 Jungen und 23 Mädchen bildeten im alten Volksschulgebäude (heute "Haus des Bürgers") zwei Klassen. Mit Beginn des Schuljahres 1964/65 wurde der Unterricht in vollem Umfang aufgenommen. Schulleiter war Direktor Gustl Wolber.

1965 beschloss der Kreistag den Bau eines neuen Schulgebäudes an der Pestalozzistraße. Der Bau war für etwa 12 Klassen geplant und sollte 3,5 Millionen DM kosten. Im Schuljahr 1967/68 konnte der 1. Bauabschnitt bezogen werden. Die Schule besuchten zu diesem Zeitpunkt etwa 240 Schüler. In diesem Jahr wurde die erste Abschlussprüfung abgelegt und von allen 40 Prüflingen bestanden.

1968/69 erhielt die Schule den Namen "Ritter-Wirnt-Schule Gräfenberg". Im Frühjahr 1969 waren die Außenanlagen für den Sport fertiggestellt und im Dezember 1971 wurde die Turnhalle mit Lehrschwimmbecken eingeweiht. 1972 mussten wegen der gestiegenen Schülerzahlen 15 Klassen gebildet werden, so dass die 12 Klassenräume nicht mehr ausreichen. Das Problem wurde gelöst, indem Klassenzimmer zu Fachräumen (z.B. für Deutsch, Englisch, Mathematik) erklärt wurden, die die Schüler entsprechend ihrem Stundenplan aufsuchen. Dieses Modell wurde 1978 wieder durch das Klassenraum-Prinzip abgelöst

Zur Zukunft unseres Schulgebäudes

Aufgrund des zunehmenden Raumbedarfs durch ansteigende Schülerzahlen, neue EDV-Fachräume und die Einführung der 6-stufigen Realschule wurde im Jahre 2000 der Umzug der Schule in das nebenan liegende Gebäude der Hauptschule beschlossen.